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Brandschadensanierung

Durch eine Sanierung von ARTUS Stück für Stück zum Normalzustand zurück: Nach der gründlichen Beseitigung der Schäden beginnen unsere SanierungsexpertInnen für Sie mit der Koordination des Wiederaufbaus.

Alles für ein Ziel.

VOLLSTÄNDIGE SANIERUNG

Unser Ziel ist es, auch die letzten Brandspuren, Deformationen und Verfärbungen zu entfernen und die volle Funktionstüchtigkeit Ihrer Räumlichkeiten, Maschinen und Gegenstände wiederherzustellen, wo immer es möglich ist.
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6 Schritte für eine erfolgreiche Brandschadensanierung!

1
Feuer löschen
Bevor über eine Sanierung gesprochen werden kann, muss natürlich das Feuer vollständig gelöscht werden und die Brandstelle polizeilich freigegeben werden.
2
Schadenaufnahme
Wir sind schnellstmöglich vor Ort und begutachten den Schaden, um eine professionelle Sanierung zu gewährleisten.
3
Erstmaßnahmen
Absicherung des Gebäudes, Einschätzung der statischen Stabilität des Gebäudes und Auslagerung von Maschinen und Inventar.
4
Demontage und Reinigung

Bevor die eigentliche Sanierung nun beginnen kann, müssen schadhafte Bestandteile des Objekts sowie der beaufschlagte Ruß an Gebäude und Inventar entfernt werden und eine  Geruchsneutralisation efolgen.

5
Professionelle Trocknung
Nach dem Einsatz von Löschwasser ist daraufhin eine technische Trocknung erforderlich. 
6
Wiederherstellung
Nun kann mit der eigentlichen Sanierung begonnen und der Zustand VOR Schadeneintritt wiederhergestellt werden.

Leistungen Brandschadensanierung

Brandschadensanierung Demontage
01Demontage/Rückbau
Brandschaden Gebäudereinigung
02Gebäudereinigung
Brandschadensanierung Inventarreinigung
03Inventarreinigung
Brandschadensanierung Desinfektion
04Desinfektion
Brandschadensanierung_Maschinensanierung
05Maschinensanierung(Demontage und Säuberung von Industrieanlagen)
geruchsneutralisation
06Geruchsneutralisation
elektrosanierung
07Elektrosanierung

Technische Sanierung und Wiederaufbereitung von Elektronik und Maschinen.

Brandschadensanierung Transparente IT gestütze Dokumentation
08Transparente, IT-gestützte Dokumentation
Mehrstufig zur Wiederherstellung

OPTIMALE AUFBEREITUNG

Dafür setzen wir vielfach bewährte, mehrstufige Aufbereitungsverfahren ein, mit denen wir Schritt für Schritt eine vollständige Sanierung der beschädigten Objekte verantworten.
  • Sanierung und Wiederherstellung von Immobilien aller Größe
  • Hausratsanierung
  • Maschinensanierung (Demontage und Säuberung von Industrieanlagen)
  • Geruchsneutralisation
  • Elektrosanierung (Technische Sanierung und Wiederaufbereitung von Elektronik und Maschinen)
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Alles aufeinander abgestimmt

OPTIMALES REINIGUNGSERGEBNIS

Ob Ruß, Löschschaum oder grobe Verschmutzungen: Nach einem größeren Schadenfall ist die Reinigung und Sanierung der betroffenen Räumlichkeiten und Objekte meist sehr aufwändig und nur durch das gezielt abgestimmte Zusammenspiel unterschiedlicher Reinigungsmethoden zu bewältigen. Mit ARTUS sind Sie auf der sicheren Seite, denn wir haben für alles eine Lösung.

Wir verlieren keine Zeit.

RÜCKSTANDSLOS & SCHADSTOFFFREI

Nach einer detaillierten Schadenfeststellung und entsprechend nötigen Vorarbeiten sorgen unsere ARTUS-SpezialistInnen in kurzer Zeit für eine rückstandslose und schadstofffreie Reinigung in kurzer Zeit sowie für eine gründliche Gebäude- und Inventarreinigung. Je nach Zustand werden dabei einzelne Einrichtungsgegenstände, Maschinen und Gerätschaften von uns entweder ebenfalls gründlich gereinigt, fachgerecht entsorgt oder zur späteren Wiederaufbereitung und Sanierung ausgelagert.

  • Schadenfeststellung
  • Transparente Dokumentation von Inventar, Hausrat und Lagerbeständen 
  • Auslagerung sanierfähiger Einrichtungsgegenstände, Maschinen und Geräte 
  • Gebäudesanierung
  • Inventarreinigung (Inventarsanierung)
  • Fachgerechte Entsorgung von Brandresten, Schrott und Problemstoffen
Kundenstimmen

WENN SICH DER SCHADEN ZUM GUTEN WENDET

„Die Freundlichkeit, und dass nach der Arbeit alles sehr sauber hinterlassen wurde, sowie die Abrechnung direkt mit der Versicherung.“
Maximilian FischerPrivatkunde

Brandschaden Informationen Allgemein

Was mache ich im Falle eines Brandschadens?

Melden Sie diesen unverzüglich Ihrer Versicherung. 
In den meisten Fällen werden bei einem Brand in Wohnung oder Haus die Feuerwehr und die Polizei hinzugezogen. Ein Betreten und eine Begutachtung der Räume zur Schadenseinschätzung ist erst dann möglich, wenn die Brandstelle seitens der Polizei und der Feuerwehr nach dem vollständigen Ablöschen freigegeben wurde. Die Sicherheit hinsichtlich Gebäudestabilität und Gesundheit der Anwohner und Bewohner hat dabei im Sinne einer Gefährdungseinschätzung oberste Priorität.
Nach Freigabe des Gebäudes ist die erste Handlung nach einem Brand in der Regel die Begutachtung des Objekts und die Erfassung der entstandenen Schäden an der Brandstelle.
Hier empfiehlt sich in jedem Fall das Hinzuziehen eines Gutachters (i.d.R. Entscheidung der Versicherung), der die Brandschäden im Gebäude professionell einschätzen kann. Die Sicherung der Immobilie steht bei der Begutachtung der Verschmutzungen im Fokus. Dazu gehören unterschiedliche Bereiche, beispielsweise die Abklärung der Gebäudestabilität oder auch die Beurteilung von potenziellen Schäden an elektrischen Leitungen sowie noch nicht zerstörter Elektrogeräte.
Wir arbeiten mit vielen renommierten Versicherungen partnerschaftlich zusammen, so dass bzgl. der Kontaktaufnahme mit einem Sanierungsunternehmen für sie kein Handlungsbedarf besteht. In manchen Fällen überlassen die Versicherungen aber den Versicherungsnehmern die Entscheidung der Wahl des Sanierungsunternehmens.
Sollten Sie NICHT versichert sein und können den Schaden nicht selbst beheben, sind wir für Sie ebenfalls Ihr Ansprechpartner und Helfer in der Not.

 

Welche Ursachen gibt es für einen Wohnungsbrand?

Die Ursachen eines Wohnungsbrandes sind vielfältig. Hauptsächlich sind diese aber: technische Defekte, Fehlbedienung, Überlastung, Kabelbrand oder Blitzschlag. Die meisten Brände in einem Haushalt werden im Zusammenhang mit Elektrizität ausgelöst, d.h. Elektrogeräte, die entweder alt sind oder nicht sachgemäß verwendet werden. Aber auch der weihnachtliche Adventskranz oder der Gasherd stellen eine Gefahr dar, sowie Brandstiftung.

 

Wie gehe ich bei einem Brand vor?

Sollten Brandbekämpfungsmaßnahmen noch möglich sein, kann das Feuer entweder erstickt oder mit einem Feuerlöscher bekämpft werden. Hat sich das Feuer aber bereits ausgebreitet, dann sollten Sie die Räumlichkeiten schnellstmöglich verlassen. Um ein Übergreifen des Feuers auf andere Räumlichkeiten zu vermeiden, müssen Fenster und Türen unbedingt geschlossen werden – das ist natürlich nur dann möglich, wenn für Sie selbst keine Gefahr besteht. Wenn Sie Haus oder Wohnung verlassen, vergewissern Sie sich, dass niemand zurückbleibt und rufen Sie anschließend die Feuerwehr.

 

Was versteht man unter dem Begriff Brandschadensanierung?

Unter Brandschadensanierung werden alle Maßnahmen und Tätigkeiten verstanden, die zur Beseitigung der brandbedingten Belastungen im kontaminierten Bereich erforderlich sind. Dazu zählen u. a.

  • Sofortmaßnahmen
  • Dekontamination, Reinigung
  • Aufräumarbeiten
  • Entschuttung der Schadenstelle
  • Entsorgung des Brandschutts sowie weiterer Sanierungsabfälle.

Für die Durchführung dieser Arbeiten ist ein Sanierungs- und Entsorgungskonzept zu erstellen, in dem festgelegt wird, in welchem Umfang und mit welchen Verfahren die brandgeschädigte Substanz zu dekontaminieren ist und in welcher Weise eine Entsorgung bzw. Verwertung der brandbedingt anfallenden Abfallfraktionen zu erfolgen hat.

 

Welche Sofortmaßnahmen gibt es bei einem Brandschaden?

In der Regel ist die erste Handlung nach einem Brand die Begutachtung des Objekts und die Erfassung der entstandenen Schäden an der Brandstelle. Hier wird in den meisten Fällen von den Versicherungen ein Gutachter hinzugezogen, der Brandschäden am Gebäude professionell einschätzen kann. Die Sicherung der Immobilie steht bei der Begutachtung der Verschmutzungen im Fokus. Dazu gehören unterschiedliche Bereiche, beispielsweise die Abklärung der Gebäudestabilität oder auch die Beurteilung von potenziellen Schäden an elektrischen Leitungen sowie noch nicht zerstörter Elektrogeräte.
In den meisten Fällen werden bei einem Brand in Wohnung oder Haus die Feuerwehr und die Polizei hinzugezogen. Ein Betreten und eine Begutachtung der Räume zur Schadenseinschätzung ist erst dann möglich, wenn die Brandstelle seitens der Polizei und der Feuerwehr nach dem vollständigen Ablöschen freigegeben wurde. Die Sicherheit hinsichtlich Gebäudestabilität und Gesundheit der Anwohner und Bewohner hat dabei im Sinne einer Gefährdungseinschätzung oberste Priorität.

 

Wer beseitigt den Brandschutt?

Entgegen häufiger Annahmen zählt die Reinigung, beziehungsweise die Beseitigung des Schutts nicht zu den Aufgaben der Feuerwehr, die den Brand löscht. Diese Tätigkeiten werden üblicherweise von Fachfirmen wie uns durchgeführt. Wir führen für Sie eine Sanierung und sachgemäße Entsorgung des Brandschutts im Rahmen der gesetzlichen Umweltauflagen durch.
Bei der Reinigung und Brandschadensanierung wird darauf geachtet, Sonderabfälle getrennt von ungefährlichem Bauschutt zu entsorgen. Wir sind damit vertraut, die jeweiligen Sicherheitsregeln einzuhalten. 

 

Warum sollte ich die Aufräumarbeiten nicht selbst durchführen?

Ein Feuer setzt Schadstoffe in den Räumen frei. Selbst nach einem ausführlichen Lüften haften diese in Form von Ruß, Rußpartikeln und Brandrauch an den verbrannten Gegenständen und Oberflächen an. Besonders gefährlich ist ein Einatmen dieser Stoffe. 

 

Wie kann man Ruß entfernen?

Das selbstständige Entfernen von Ruß und Rußpartikeln im Anschluss an einen Brand kann sich, je nach Ausmaß des Brandgeschehens, sehr aufwendig gestalten. Bei den Maßnahmen ist immer der gesundheitliche Schutz der Person zu berücksichtigen, die diese Aufgabe durchführt. Ohne Schutzkleidung, vor allem in Verbindung mit einer Schutzmaske, sollte diese Aufgabe nicht umgesetzt werden.
Ruß dringt sehr stark in Wände ein und ist mit den handelsüblichen Reinigungsmitteln nur unvollständig zu entfernen. Auch der Schmierfilm, der sich auf die Möbel und Gegenstände legt, ist sehr hartnäckig. 
Trockener Ruß wird meist mit einem Spezialsauger entfernt, der mit einem Mehrfachfilter ausgestattet ist. Das Absaugen erfolgt in Etappen. In den Zwischenphasen muss jeweils der Raum für ein bis zwei Stunden verlassen werden, bis sich die aufgewirbelten Rußpartikel gesetzt haben.
Wir als Experten nutzen spezielle Geräte, die mit einem Vakuumstrahl chemiefrei und rückstandsfrei arbeiten. 

 

Wie entsteht Ruß und ist er gesundheitsgefährdend?

Die Schadstoffe, die bei einem Verbrennungsvorgang auftreten, werden vorwiegend als Rauchgase über die Luft ausgetragen. Kühlen die Rauchgase ab, so bilden sich in den betroffenen Räumen Rußpartikel bzw. Ruß, der flüssige und gasförmige Stoffe und Substanzen adsorbiert. Durch diese feste Bindung an den Ruß ist die Gefahr, dass Schadstoffe auch an Personen übertragen werden, relativ gering. Die Schadstoffe sind also vorwiegend in den Rußablagerungen bzw. in den Brandrückständen vorhanden und nicht in der Raumluft. Nach einer entsprechenden Durchlüftung stellt eine kalte Brandstelle daher keine Gesundheitsgefährdung dar. Allerdings gilt das nur, wenn man ausschließen kann, dass kein Asbestfeinstaub aus Mineralfasern oder anderen Ummantelungen freigesetzt wurde. Kritisch kann es auch dann werden, wenn im Raum Behälter oder Produkte mit Gefahrenstoffen gelagert wurden. Zu diesen potentiellen Quellen zählen zum Beispiel Lacke, Holzschutzmittel oder Farben.

 

Welche typischen Schadstoffe entstehen bei einem Feuer?

Als Schadstoffe bezeichnet man Stoffe, die bei Aufnahme eine nachteilige Veränderung an einem Sachgut hervorrufen oder eine Gesundheitsgefährdung für den Organismus darstellen können. Welche Schadstoffe bei einem Feuer (durch Rauch und Ruß) entstehen, hängt davon ab, wie sich das Brandgut zusammensetzt. Weitere Faktoren, die die Entstehung von Schadstoffen beeinflussen, sind außerdem die Brandtemperatur, der Brandverlauf bzw. die Sauerstoffzufuhr. Geht die Verbrennung mit einem hellen Flammenbild und hohen Temperaturen vonstatten, so ist es eher unwahrscheinlich, dass die Menge an Schadstoffen, die im Rauch zurückbleibt, groß ist. Bei Schwelbränden mit Sauerstoffmangel muss immer mit einer höheren Schadstoffbildung bzw. Gesundheitsgefährdung gerechnet werden. Während eines Brandes entstehen vor allem Brandgase wie Blausäure, Bromwasserstoff, Chlorwasserstoff, Stickstoffmonoxid bzw. Kohlenmonoxid, während nach dem Brand vor allem Polychlorierte Biphenyle oder Dioxine sowie Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe vorliegen. Wird das Brandgut nach dem Ereignis noch längere Zeit gelagert, so kann es noch zu einer weiteren Gesundheitsgefährdung durch toxische bzw. sensibilisierende Wirkungen, Infektionen oder Mikroorganismen kommen. Außerdem können sich bei einem Hausbrand Dioxine aufgrund von Flugasche oder Brandrauch auch in Hausgärten oder auf Wiesen ablagern und dort den Dioxingehalt von Bodenoberflächen und Pflanzen erhöhen.

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